Aktuelles und Berichte


Vortrag „Goldene Jahre!? - Oberaudorf um 1900 – Aspekte zur Ortsgeschichte“

Nachdem Corona-bedingt eine ganze Zeit keine Vereinsaktivitäten stattfinden konnten, startete der Historische Verein Audorf am 1. Oktober mit einem Vortrag seines 1. Vorsitzenden Norbert Schön. Der Titel „Golden Zeiten!? - Oberaudorf um 1900 – Aspekte zur Ortsgeschichte“ ergab sich aus einer Veranstaltungsreihe der Museumsnetzwerke Rosenheim und Chiemsee zum Thema „Goldene Zeiten!?“.

Als 1. Vorsitzender konnte N. Schön die Besucher im Corona-bedingt weiträumig bestuhlten und voll besetzten Kursaal der Gemeinde Oberaudorf begrüßen.

Referent Norbert Schön bei seinem Vortrag „Goldene Zeiten“ im Kursaal der Gemeinde Oberaudorf


In seinem Vortrag zeigte er für den Zeitraum 1880 bis 1930 zu den verschiedenen Aspekten der Entwicklung der Gemeinde Oberaudorf Fotos und alte Postkarten. Diese stammten überwiegend aus dem Archiv des früheren Ortsbäck Josef Obermayer. Ergänzt wurde die Bilderschau durch Auszüge aus dem „Audorfer Anzeiger“, den es seit 1910 gab. In seinen Ausführungen informierte N. Schön über das Leben der Oberaudorfer, Niederaudorfer und Mühlbacher Bürger in einer Zeit, die durch den technischen Wandel, den aufkommenden Winter- und Sommertourismus und durch den 1. Weltkrieg geprägt war.

Zu Beginn seines Vortrages wurden die Veränderungen im Ortsbild, dem Kirchen- und Schulwesen sowie der Feuerwehr aufgezeigt. Einige interessante Details aus dem Bereich der Polizei kamen ebenfalls zur Sprache. Der Referent ging dann auf die Bereiche Landwirtschaft, Handwerk, Gastronomie und Geschäftswelt ein. Schließlich führte der technische Wandel auch zu einem Industriebetrieb in Mühlbach, der Sensenfabrik. Für jeden Bürger erlebbar waren die Verbesserung der Verkehrssituation, der Bau eines Kanals und einer Hochdruckwasserleitung sowie die 1897 beginnende Elektrifizierung zunächst nur von Mühlbach, später dann auch von Ober- und Niederaudorf. Von Anfang an nahmen die Vereine eine besondere Rolle ein, dienten sie doch sowohl der Pflege alten Brauchtums als auch der Unterhaltung von Einheimischen und Gästen. Viel Raum gab N. Schön in seiner Berichterstattung der Entwicklung des Sportes, beginnend mit dem Wintersport rund um das Rodeln, Skifahren und Skispringen. Brünnstein und Hocheck waren die weithin bekannten Sportstätten. Mit dem Bau des Luegsteinsees im Jahre 1901 kam in Form von alljährlichen Wettschwimmen auch der Sommersport dazu. Die neue Badeanstalt mit seiner ersten Badefrau war natürlich bei Einheimischen und Gästen äußerst beliebt. Ein Name zog sich nahezu durch den gesamten Vortrag, nämlich der des Apothekers Carl Hagen. Mit dem von ihm gegründeten „Verschönerungsverein“ war er in vielen Bereichen Motor für wichtige Neuerungen. Selbstverständlich fehlte im Vortrag von N. Schön die Beschreibung der Situation in der Kunst nicht, zeigte doch allen voran der Maler Paul Felgentreff den Ort so, wie wir ihn heute nicht mehr vorfinden. Einen gravierenden Einschnitt in das Leben der Audorfer brachte der 1. Weltkrieg mit sich. Herrschte zu Beginn auch bei der Audorfer Bevölkerung große Euphorie, folgte bald schon die Ernüchterung, nicht zuletzt wegen der vielen gefallenen jungen Audorfer Soldaten. N. Schön schilderte eingehend die Stationierung von Soldaten und deren Ausbildung im Oberaudorfer Gelände. Das Bataillon der Gebirgsinfantrie wuchs bis auf 1000 Soldaten. Nach Ende des Weltkrieges machten Wirtschaftskrise, Hunger und Armut auch vor Oberaudorf nicht Halt. In diese traurige Zeit fiel auch die Flucht des abgetretenen Regenten König Ludwigs III. von Wildenwart nach Kufstein, die ihn durch Oberaudorf und weiter zur Überquerung des Inns mit der Kiefersfeldener Innfähre führte.

Die eingangs in den Raum gestellte Frage, ob die Zeit um 1900 für Oberaudorf „Goldene Jahre“ waren, beantwortete N. Schön so: Aus seiner Sicht traf Beides zu: Es war eine Zeit, geprägt vom technischen Fortschritt, regem Vereinsleben und aufblühendem Tourismus einerseits, von dem Gräuel des 1. Weltkrieges und seinen Folgen andererseits. Die Besucher des Vortrages bedankten sich beim Referenten mit einem kräftigen Applaus.

 

Exkursion zur Ruine Falkenstein/Flintsbach und zum Hofmuseum für Vor- und Frühgeschichte/Aschau

Nach dem langen Stillstand in der Zeit der Corona-Pandemie lud der Historische Verein Audorf am 4. Oktober zu einer ersten Exkursion zur Besichtigung der Ruine Falkenstein in Flintsbach und zum Besuch des Hofmuseums für Vor- und Frühgeschichte in Aschau ein.

Vom Treffpunkt am Oberaudorfer Bahnhof, wo dann auch Fahrgemeinschaften gebildet wurden, fuhren die rund 20 Teilnehmer individuell mit ihren Privat-PKW´s nach Flintsbach.


Bürgerrmeister Stefan Lederwascher erläutert die Sanierungsmaßnahmen an der Ruine Falkenstein


Der Flintsbacher Bürgermeister Stefan Lederwascher hatte sich bereit erklärt, die Gruppe durch die Ruine Falkenstein zu führen und die bisher erfolgten Sanierungsmaßnahmen zu erläutern. Dies tat er in humoriger und interessanter Art und Weise und wies darauf hin, dass die Wappen von Oberaudorf und Flintsbach eine Ähnlichkeit durch den darin enthaltenen Falken als Wappenvogel aufweisen. Seine Ausführungen ergänzte von Fall zu Fall unser Vereinsmitglied Wolfgang Ager, ein passionierter Hobby-Archäologe.

Bei der Burgruine handelt es sich um die eindrucksvollste Burgruine im Landkreis Rosenheim. Sie gehört zum Denkmalkomplex Petersberg, der auch den Burgstall Rachelburg (Ober-Falkenstein) und die romanische Peterskirche umfasst. Die Umwelt-, Kultur- und Sozialstiftung des Landkreises Rosenheim zeichnet vordringlich für den weiteren Unterhalt der Burganlage verantwortlich. Der 2017 gegründete Förderverein hat sich die Aufgabe gestellt, Maßnahmen zur Verschönerung und Belebung des Areals zu finanzieren. BM Lederwascher erklärte die Maßnahmen und Restaurierungen, die bisher umgesetzt werden konnten. Für die zukünftiger Nutzung gibt es vielfältige Möglichkeiten, wie z.B. die Unterbringung des Standesamtes und Schaffung von Räumlichkeiten, die diversen Vereinen zur Verfügung gestellt werden könnten.

Die Burg Neu-Falkenstein wurde nach Zerstörung der Burg Alt-Falkenstein (Rachelburg) 1296 als neuer Sitz des damaligen sehr bedeutenden Grafengeschlechtes der Falkensteiner und als herzogliches Gericht wieder neu erbaut. Von ihrem letzten Vertreter, Siboto IV., stammt auch der berühmte „Codex Falkensteinensis“, das Verzeichnis aller Besitzungen der Grafen von Neuburg-Falkenstein. Nach einer Legende starb das Geschlecht der Falkensteiner mit Graf Siboto VI. aus, der angeblich einem Mord zum Opfer gefallen war. Nach dem Aussterben der Falkensteiner erwarben 1556 die Herren von Hundt die Burg. Als Burgherren folgten die Freiherren von Ruepp und schließlich Max Graf von Preysing-Hohenaschau. Im 15. - 18. Jahrhundert durchlief die Burg verschiedene Bauphasen.

Mehrere Brände, der letzte im Jahre 1784, zerstörten sie zu einem Großteil, geblieben sind nur der Bergfried (Wohnturm) und Teile der Vorburg.

In den zurückliegenden Jahren wechselten mehrfach die Besitzer. Der letzte ließ den Baumbestand roden, der die Ruine bis dahin erheblich verdeckte. Durch diese Maßnahme prägt die Burg nun wieder das Inntal. Nach fast 3stündiger Führung bedankte sich der 1. Vorsitzende Norbert Schön bei Bürgermeister Stefan Lederwascher herzlich für die lebhaften und informativen Ausführungen.

Anschließend ging es weiter zum nächsten Ziel der Exkursion, dem Hofmuseum für Vor- und Frühgeschichte in Höhenberg bei Aschau. Dort begrüßte uns die Familie Aringer, die in Höhenberg eine Landwirtschaft mit Zimmervermietung betreibt. Unser Interesse galt jedoch Sebastian Aringer, der in dem von ihm selbst gestalteten  Hofmuseum seine über Jahre rund um den Hof gefundenen archäologischen Schätze dem interessierten Besucher präsentiert. Bevor wir uns, aus Platzgründen in zwei Gruppen unterteilt, von dem erstaunlich versierten Hobby-Archäologen die Umstände seiner Funde und deren archäologische Einordnung erklären ließen, konnten wir uns bei einer bayerischen Brotzeit stärken. Schnell wurde jedem Besucher klar, dass das Priental rund um Aschau bereits in der Vorgeschichte, beginnend mit der Bronzezeit, über die Kelten der Eisenzeit, bis in die Römerzeit besiedelt war.


Sebastian Aringer erklärt seine Sammlung Vor- und frühgeschichtlicher Fundgegenstände


Deren hinterlassene Spuren in Form von Urnengräbern, Werkzeugen, Gegenständen des täglichen Gebrauchs, und als Höhepunkt sogar erlesener Goldschmuck, hat uns Sebastian Aringer in überzeugender Form nahe gebracht. Da kam man, ohne Übertreibung, aus dem Staunen nicht heraus. Eine Zeitspanne von rund 6000 Jahren wurde so für alle Exkursionsteilnehmer nachvollziehbar. Ein dickes Lob und Dankeschön von unserer Seite an den engagierten Herrn Aringer blieb natürlich nicht aus. Der Besuch ging im neu eingerichteten Besucherraum bei einem unterhaltsamen Ratsch mit Sebastian Aringer zu Ende. Die Heimfahrt nach Oberaudorf konnte  jeder individuell zum gewünschten Zeitpunkt antreten.


Jahreshauptversammlung

Am 20. August 2021 begrüßte der 1. Vorsitzende des Historischen Vereins Audorf, Norbert Schön, die anwesenden Mitglieder sowie den Vertreter der Gemeinde Oberaudorf, Bürgermeister Max Resch, im Kursaal der Gemeinde Oberaudorf zur diesjährigen Jahreshauptversammlung. Zu Beginn der Sitzung bat er die Anwe­senden, sich zum Gedenken an die verstorbenen Mitglieder zu erheben. In seinem Bericht zeigte er die Entwicklung der Mitgliederzahl des Vereins auf. Anschließend gab er einen Rückblick auf die Aktivitäten im Vereinsjahr 2020/2021, die sich, bedingt durch die Beschränkungen der Corona-Pandemie, auf Unternehmungen des Vereinsvorstandes beschränken mussten.

N. Schön erläuterte ausführlich die Mitwirkung des Vereins an den Vorbereitungen zur Sanierung des ca. 1000 Jahre alten Mauerwerks der Höhlenburg in der Luegsteinwand. Ein weiterer bedeutender Erfolg hierbei ist, dass diese Ausgrabungen im Rahmen einer Bachelor-Arbeit an der Universität Zürich dokumentiert werden.

Im Berichtszeitraum konnte die Vereinsführung eine Vereinbarung bezüglich der Zuständigkeiten beim Museum im Burgtor mit der Gemeinde Oberaudorf zum Abschluss bringen, ein Vereinsarchiv bei der Gemeinde einrichten, ein neues Vereins-Logo verabschieden und eine aktualisierte Informationstafel zur Ortsgeschichte von Oberaudorf anfertigen.

Zum Abschluss seines Berichtes stellte er die ersten für das laufende Jahr vorgesehenen Aktivitäten vor.

Es folgten die Berichte der Schriftführerin Sigrid Schön sowie des Schatzmeisters Bernd Vinzenz.

Manfred Kurz, einer der beiden Kassenprüfer, erläuterte das Ergebnis der Kassenprüfung und empfahl die Entlastung des Schatzmeisters und des Vorstandes. Diese erfolgte einstimmig.

Zum Abschluss der Versammlung brachten einige Teilnehmer Vorschläge und Wünsche für kommende gemeinsame Exkursionen vor.


Geschichtstafel im Rathaus Oberaudorf

Bereits seit 1971 vermittelte eine Informationstafel im Oberaudorfer Rathaus die geschichtliche Entwicklung der Gemeinde. Der Haken war nur, dass diese Informationstafel die Erkenntnisse späterer archäologischer Untersuchungen auf dem Gebiet des ehemaligen Gerichts Auerburg nicht beinhalten konnte. Nachdem dieser Umstand dem Bürgermeister Dr. Matthias Bernhardt aufgefallen war, bat er den Vorstand des Historischen Vereins Audorf, sich darum zu kümmern. Selbstverständlich sagte der Vereinsvorstand sofort zu und beschloss in der Folge, diese neue Infotafel auf Kosten des Historischen Vereins anzufertigen und zu montieren.

Inhalt der Tafel und Montageort im Rathaus festzulegen, war dann doch gar nicht so einfach, wie man es im ersten Moment meinen könnte. Da verständlicherweise die Größe begrenzt war, aber 3500 Jahre Siedlungsgeschichte unterzubringen waren, musste man den Inhalt straffen, ohne wichtige Informationen unter den Tisch der Geschichte fallen zu lassen.

Es ist unserem 2. Vereinsvorstand Michael Steigenberger zu verdanken, dass dies auf vier einzelnen Feldern der Größe  70 x 40 cm gelungen ist. Aussagekräftige Bilder und straffe Texte geben nunmehr in hervorragender Weise einen komprimierten Überblick über den derzeitigen Kenntnisstand der Audorfer Siedlungsgeschichte. Das Layout erstellten 1. Vorstand Norbert Schön und 2. Vorstand Michael Steigenberger, zusammen mit dem seit vielen Jahren dem Verein verbundenen Münchner Grafiker Hans Stölzl.

In Abstimmung mit Bürgermeister Dr. Bernhardt konnte ein geeigneter Standort im Eingangsbereich des Rathauses gefunden werden. Anfang Juli erfolgte die Montage der Informationstafel zur Audorfer Siedlungsgeschichte.








Norbert Schön (links) und Michael Steigenberger (rechts) bei der Übergabe der Informationstafel Audorfer Ortsgeschichte an Bürgermeister Dr. Matthias Bernhardt


Es bleibt nun zu wünschen, dass möglichst viele Besucher des Rathauses einen kurzen Halt an dieser „geschichtsträchtigen“ Informationstafel machen und sich so auf den aktuellen Kenntnisstand der 3500jährigen Siedlungsgeschichte Oberaudorfs bringen.



Rückblick

 

Inventarisierung des archäologischen Fundmaterials der Gemeinde Oberaudorf

Aufbauend auf das 1995 von  der Volkskundlerin Evelin von Rochow M.A begonnene Inventar-Verzeichnis des Museums im Burgtor führte die Volkskundlerin und Kunsthistorikerin Michaela Firmkäs M.A. aus Nußdorf im Auftrag der Gemeinde Oberaudorf 2019 und 2020 die digitale Inventarisierung des gesamten Museumbestandes sowie der im Rathausarchiv eingelagerten Funde aus den archäologischen Grabungen "Auerburg" 1992-1998 und "Burgberg" 2007-2008 durch.


Inventarisierung Bild 1

Besuch von Simon Hausstetter vom Museumsnetzwerk auf der Baustelle


Die Erfassung der im Oberaudorfer Museum im Burgtor ausgestellten archäologischen Fundstücke wurde bei winterlichen Bedingungen von Michaela Firmkäs und Michael Steigenberger im März 2019 aufgenommen und konnte im April 2020 abgeschlossen werden.

Ab Mitte August bis Ende Oktober 2019 wurden im Keller des Rathauses Oberaudorf die Archivfunde digitalisiert und in einer geeigneten Datenbank inventarisiert. Assistiert wurde abwechselnd von Michael Steigenberger und von Norbert Schön.


Michaela Firmkäs an ihrem "Arbeitsplatz" im Archivraum der Gemeinde Oberaudorf

Mit der Übergabe der fertigen Datenbank an die Gemeinde Oberaudorf wurde die Gesamtmaßnahme am 6. und 7.Juli 2020 abgeschlossen. Die durchgeführte Inventarisierung fand anerkennenden Zuspruch - auch bei Fachleuten.

 

 Somit ist eine längst überfällige Kernaufgabe der Museumsverwaltung erledigt.


"Audorf im 19. Jahrhundert-Sehen, staunen, zeichnen malen-Carl Spitzweg und andere Maler"

Vortrag von Norbert Schön, 1. Vorsitzender des Historischen Vereins Audorf

Am 28. Februar war der Gemeindesaal der Evangelischen Kirche Oberaudorf voll besetzt. Mitglieder und Gäste waren gekommen, um dem Vortrag von Norbert Schön zu folgen, den er als Vertiefung des entsprechenden Abschnittes der letztjährigen Ausstellung „2500 Jahre Kunst in Audorf“ einordnete.

 

Pfarrkirche von Oberaudorf mit Zahmen Kaiser, Ölgemälde von Zamphigi


Gasthaus Weber an der Wand, Ölgemälde von Ludwig Sckell


Der Zahme Kaiser vom Sebi aus gesehen, Ölgemälde von Ludwig Halauska

Am Ende seiner 90minütigen Bilderschau gab es den verdienten Beifall. Alle Zuhörer haben viel Information nach Hause mitgenommen, wie bildende Künstler Oberaudorf und Umgebung als wichtige Inspirationsquelle und Motivvorlage geschätzt und zudem zum Beginn des aufkommenden Tourismus beigetragen haben.



Erfolgreiche Ausstellung „2500 Jahre Kunst in Audorf“

Sicherlich Höhepunkt des Vereinsjahres 2019, aber auch für das Kulturleben in Oberaudorf selbst, war die zweiwöchige Ausstellung „2500 Jahre Kunst in Audorf – Von den Kelten bis Heute“, die der Historische Verein Audorf im August im Zuge seines 30jährigen Bestehens präsentiert hat..  


Den reich bebilderten Ausstellungskatalog gibt es nach wie vor für 5 € in der Tourist-Info der Gemeinde Oberaudorf als auch direkt beim Historischen Verein Audorf e.V. .


 

Titelseite des Ausstellungskatalogs